Freitagsmorgens…

….während gefühlt noch alle Welt verschlafen in den Betten liegt, bin ich schon unterwegs zur Arbeit. Ich muss sagen, für meinen Geschmack ist es noch viel zu früh, aber mich fragt ja keiner. Würde man die Studis fragen, sollten wir wahrscheinlich schon um 6 Uhr morgens unsere Pforten öffnen. Da denkt natürlich niemand an die (mitunter armen) Mitarbeiter.
Naja, ich finde, 8 Uhr reicht auch.
Ich möchte mich jetzt nicht über die Zustände, die um diese Zeit in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln herrschen, beklagen. Das kommt bestimmt noch an anderer Stelle 🙂

Was mir ein völliges Rätsel bleibt: Wie kann man morgens um 07:00 schon so gut gelaunt sein wie manch Kolleginnen? Ich will jetzt nicht sagen, dass ich ein Morgenmuffel bin, aber ich brauche halt meine Zeit, um wach zu werden. Bin dann erstmal nicht so gesprächig, während andere schon hier herumspringen (das ist wörtlich gemeint!) und vor sich hin trällern. Und das fast jeden Morgen. Man könnte meinen, sie hätten gar nicht erst geschlafen (was ich mir bei manch einer sogar gut vorstellen kann).
Ich trinke mir jetzt erstmal meinen Kaffee und versuche, ein wenig aufzutauen.

3 Gedanken zu “Freitagsmorgens…

  1. Hallo booklove,

    ich kann das mit dem frühen Aufstehen sehr gut nachvollziehen, da ich selbst jeden Morgen um fünf Uhr aus den Federn muss. Die Antwort auf Ihre Frage könnte vielleicht die sein, dass Ihre Kolleginnen etwas weniger Schlaf brauchen oder morgens leichter aufstehen können.
    Manchmal wünsche ich mir, dass ich morgens auch besser gelaunt wäre. Kaffee kann in diesem Fall wirklich helfen! 😉

  2. … es soll ja auch schon Bibliotheken geeben, die rund ums Jahr rund um die Uhr geöffnet sind. Wahrscheinlich schlafen und wohnen die netten Bibliothekarinnen (und die netten Bibliothekare) dann gleich vor Ort, dann entfällt der lästige Transport mit dem ÖPNV 😉
    Für mich eine gruselige Vorstellung. Bibliotheken sind gut und nützlich. ich geh gern hin, aber auch gern wieder weg. Es gibt ein Leben außerhalb der Bibliothek!!!

    • Ich weiß von einem Klassenkameraden (arbeitet auch in einer Unibibliothek), dass die 24h aufhaben, da kümmert sich nachts aber eine externe Sicherheitsfirma um die Einhaltung der Regeln. Die Servicezeiten sind relativ normal.
      Obwohl ich Übernachtungen in der Bibliothek auch ein wenig lustig finde, habe das als Kind in der Stadtbücherei um die Ecke mal gemacht, dass war richtig gut. Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich da gerade erst 11 war.

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