Busfahren – und der Stress, der sich dahinter verbirgt

Und hier kommt wie versprochen die Klage über die Zustände bei den Öffentlichen Verkehrsmitteln.

Obwohl, eher über die „Zustände“ der Fahrgäste, da können ja die Busfahrer nichts für. Im Gegenteil, die tun mir mittlerweile sehr leid.

Dienstagsmorgens: Ich stehe noch relativ verschlafen an der Bushaltestelle, von wo ich an die Uni fahre, und muss aufpassen, dass ich von kleineren Kindern nicht umgeschubst werde. Unglaublich, wie überdreht manche Kinder so früh morgens schon sind. Naja, war ich in dem Alter (11 – 16) vielleicht auch.
Man muss dazu wissen, dass direkt neben unserer Universtität eine Hauptschule gebaut wurde. Ich möchte jetzt auf keinen Fall alle Hauptschüler über einen Kamm scheren! Aber bei einigen merkt man am Niveau schon, welche Schule sie besuchen. Manche würde ich gerne mal in ein Bootcamp für besseres Benehmen in der Öffentlichkeit schicken, allein bei diesem Rumgerotze auf Bürgersteige wird mir schlecht. Das man dann am frühen Morgen auch noch den Gestank von Gras ertragen muss, war mir zuviel.
Ich bin dann erstmal knapp 50m weiter weggegangen, dass muss ich mir morgens früh noch nicht geben. Nein, eigentlich muss ich mir sowas nie geben, so eingebildet das jetzt auch klingen mag.

Der Bus kommt, alle steigen zivilisiert ein, nur nicht die Kinder. Die müssen sich natürlich prügelnd und schubsend in den Bus bewegen und andere Fahrgäste in ihr „Spiel“ mit einbeziehen, ob diese wollen (keiner) oder nicht (alle).
Nach einer mehr als anstrengenden Busfahrt bin ich froh, endlich an der Uni zu sein und dem Wahnsinn entfliehen zu können und weiß wieder, wieso ich normalerweise zwei Busse früher fahre.

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